Anfang Jänner fand in Bizau die Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Obst- & Gartenkultur Vorarlberg (OGV) statt. Gebietsvertreterin Sonja Broger und Bürgermeister Bernd Feuerstein begrüßten zahlreiche Gäste aus dem ganzen Land, durch die Versammlung führten Peter Klaus Gmeiner, Margit Rusch und Birgit Harich.
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Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem Landtagsabgeordneter Bernhard Feurstein, Wolfram Vaitl vom Bayerischen Landesverband, Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger sowie Imkerpräsident Gerhard Moor. In ihren Grußworten betonten sie die wachsende Bedeutung der Eigenversorgung mit Lebensmitteln und der Wissensweitergabe an junge Generationen.
Der Tätigkeitsbericht zeigte die Schwerpunkte des OGV im vergangenen Jahr auf: Weiterbildung, naturnahes Gärtnern sowie zahlreiche Projekte im Bereich Getreideanbau, Gartenpädagogik und Kinder- und Schulprogramme.
Für einen emotionalen Moment sorgte die Grußbotschaft des langjährigen Landesobmanns Markus Amann, der aus gesundheitlichen Gründen seine Funktion zurücklegte. Als Dank für sein Engagement wurde er zum Ehrenobmann ernannt.
Im Anschluss wählte die Versammlung eine neue Vereinsführung. Zum Obmann wurde Gärtnermeister Georg Müller aus Thüringen bestellt, unterstützt von Birgit Harich und Margit Rusch. Neu im Landesvorstand ist Guntram Mündle aus Röthis, Kassierin bleibt Gwendoline Rupp aus Riefensberg. Bernhard Huchler aus Dornbirn wurde für sein langjähriges Engagement mit dem Goldenen Ehrenzeichen ausgezeichnet.
Abschließend stellte der OGV das Jahresthema 2026 „Neue Sorten von Gemüse, Obst und Pflanzen der Zukunft“ vor. Neben Fachtagungen und dem Verbandsausflug setzt der Verband weiterhin auf umfassende Ausbildungsangebote und plant unter anderem ein Garten-Camp für Schülerinnen und Schüler sowie Verbesserungen in der Vereinsverwaltung.
